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PSO

Die Abkürzung PSO steht für:

  • Peace Support Operation, militärische und zivile Maßnahmen zur Sicherung bzw. Wiederherstellung von Frieden
  • Phantasy Star Online, ein Multiplayer-Rollenspiel von SEGA für Spielkonsolen und PCs
  • Prozess Standard Offset, industrielle und standardisierte Produktion von Drucksachen

Bad Bank

Eine Bad Bank (engl., frei übersetzt „schlechte Bank“) ist eine Bank, die besonders viele Schuldner hat, deren Kreditrückzahlung unwahrscheinlich ist.

Contents


Grundlage

Eine Bank sammelt Geld ein und vergibt Kredite. Sie besitzt also Anleger und ist selbst Anleger. Dadurch wird die Bank zum delegated monitor. Delegated Monitor bedeutet, dass die Bank für ihre Anleger die Kredite überwacht, die sie vergibt.
Somit ist die Bank einerseits dem Anleger, ihrem Gläubiger, verpflichtet, andererseits ist die Bank selbst wiederum Gläubiger des Kreditnehmers. Die Bank nimmt also das Risiko der Kreditvergabe auf sich.

Eine Bank vergibt nicht nur an einen Schuldner Kredite, sondern an viele. Sie vergibt demnach ein sogenanntes Kreditportfolio. In diesem Kreditportfolio gibt es verschiedene Arten von Schuldnern: solche, die ihren Kredit zurückzahlen wollen und können, aber unter Umständen auch solche Schuldner, die niemals in der Lage sein werden, ihren Kredit abzuzahlen.


Definition

Vereint eine Bank besonders viele Schuldner in ihrem Kreditportfolio, deren Kreditrückzahlung unwahrscheinlich ist, nennt man diese Bank auch Bad Bank.
Eine Bad Bank kann auch entstehen durch die systematische Übernahme von schlechten Krediten zur Entlastung des bestehenden Geschäftsbankensystems.


Ursache

Zumeist entstehen Bad Banks durch schlechte Aufsicht des Staates. Die EU versucht durch neue Gesetzgebung eine weitere Verbesserung der europäischen Verhältnisse zu erreichen.
Oft sind aber auch halbstaatliche bzw. staatliche Kreditinstitute Bad Banks, da die öffentliche Hand versucht, wirtschaftspolitisch über ihre eigenen Banken zu agieren.


Situation

Unter Bad Banks leiden vor allem Entwicklungsländer, Schwellen- und Transformationsländer.

Beispielhaft kann man hier Chinas Bankensystem nennen: der Staat versucht, durch gezielte Kreditvergabe seine maroden Staatsbetriebe am Leben zu erhalten. Eine Rückzahlung der vergebenen Kredite ist zumeist nicht zu erwarten; Ursachen hierfür sind nicht nur politisch motivierte Kredite, sondern auch Missmanagement und Korruption. Stattdessen versucht die chinesische Regierung, die Kredite mit hoher Ausfallwahrscheinlichkeit selbst abzubezahlen. Ziel dieser Kredittilgungen ist, das Banksystem zu stützen und den Umbau in ein echtes Geschäftsbanksystem voranzutreiben. Zudem soll der chinesische Bankenmarkt für ausländische Investoren interessanter werden.<ref>China will wieder einmal seinen Banken helfen. FAZ Nr. 5, 7. Januar 2004, Seite 16</ref>
So investierte China von 1998 bis 2003 ca. 200 Milliarden Dollar in das Bankensystem der Volksrepublik, um Kredite zu tilgen. Im Jahre 2004 wurden Kredite der Bank of China und der China Construction Bank, zwei der größten Banken, in Höhe von 45 Milliarden US-Dollar getilgt. Und eine Schätzung der aktuellen faulen Kredite in China geht von bis zu 400 Milliarden US-Dollar aus.

Aber auch in Deutschland gibt es Bad Banks:
hier ist vor allem die Verwaltungsstruktur der Sparkassen zu nennen. Im Regelfall hat dort die Regionalpolitik erheblichen Einfluss, so dass Kredite unter politischen Gesichtspunkten vergeben werden können.

Im gesamten deutschen Geschäftsbankensystem haben sich - vor allem nach der Wiedervereinigung - ca. 400 Milliarden Euro an faulen Krediten angesammelt, vergleichbar mit der Situation in China, s.o. Deshalb wurde in den vergangenen Jahren wiederholt die Gründung einer Bank zur Abwicklung dieser Kredite diskutiert, um das System zu sichern und die Banken zu entlasten.


Quellen

<references/>

Nasenpflaster

Das Nasenpflaster besteht aus einem Streifen Heftpflaster, dessen Enden breit abgerundet sind. Das Pflaster wird so über den Nasenrücken geklebt, dass die Nasenflügel leicht nach oben gezogen werden. Auf diese Weise soll die Nasenatmung erleichtert werden.


Anwendung im Sport

Die Wirksamkeit des Nasenpflasters zur Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit gilt als zweifelhaft. Die Nasenatmung spielt bei vielen Sportarten kaum eine Rolle, da bei großer Anstrengung ausschließlich durch den Mund geatmet wird. Aufgrund dessen ist die von einigen Sportlern angegebene Wirksamkeit vermutlich ausschließlich auf den Placebo-Effekt zurückzuführen ist.

Das Nasenpflaster wurde Anfang der 1990er Jahre in den USA entwickelt. Mittlerweile wird es von Sportlern sämtlicher Disziplinen weltweit genutzt.


Anwendung in der Medizin

Durch Aufkleben eines Nasenpflasters kann das Schnarchen reduziert werden.
Nasenpflaster kommen auch bei der Therapie von Allergien zum Einsatz.

Gerichtsvollzieher

Der Gerichtsvollzieher (in Österreich und Süddeutschland: Exekutor) ist ein Beamter der Justiz mit der Aufgabe, Urteile und andere Vollstreckungstitel zwangsweise zu vollstrecken und Schriftstücke zuzustellen.

Die konkreten Aufgaben bestehen vornehmlich in der Durchsetzung der Geldforderungen des Gläubigers gegen den Schuldner. Ist das nicht möglich, kann der Gerichtsvollzieher die Beschlagnahme von beweglichen Vermögensgegenständen, z. B. Möbel, Kraftfahrzeuge oder Schmuck vornehmen (Pfändung). Nach einer erfolglosen, in der Amtssprache fruchtlosen, Pfändung sowie bei Vorliegen der anderen Voraussetzungen nach § 807 ZPO, kann der Gerichtsvollzieher dem Schuldner die eidesstattliche Versicherung (früher: Offenbarungseid) abnehmen.
Auch kann ein Gerichtsvollzieher eine Wohnung zwangsweise räumen, Gegenstände austauschen (Austauschpfändung), Kindeswegnahmen durchführen, Herausgabevollstreckungen vollziehen und Dokumente amtlich zustellen. Mit Einverständnis des Gläubigers kann er mit dem Schuldner auch einen Ratenplan aufstellen und die Ratenzahlungen überwachen.

Früher kennzeichnete der Gerichtvollzieher beschlagnahmte Gegenstände, indem er ein Pfandsiegel mit aufgedruckten Staatssiegel (in Preußen: Adler), den sogenannten Kuckuck, aufklebte. Diese Pfandmarken sind auch heute noch gebräuchlich, tragen aber nicht mehr das Staatssiegel, sondern nur noch die Bezeichnung “Pfandsiegel” und den Namen des Amtsgerichts, dem der Gerichtsvollzieher angehört. Das unberechtigte Entfernen ist gem. § 136 II StGB
als Siegelbruch strafbar.

Der Gerichtsvollzieher gehört zu den Organen der Rechtspflege und wird in einem ihm zugewiesenen Amtsbezirk tätig. Als Beamter gehört er dem mittleren Dienst an und erhält sein Gehalt durch das jeweilige Bundesland. Zusätzlich steht ihm ein Teil der eingenommenen Gebühren als Vergütung als auch als Entschädigung für die Unterhaltung eines Geschäftszimmers und die Bezahlung eigener Angestellter zu. Da er aufgrund eines Titels handelt, besteht ein öffentlich-rechtliches Schuldverhältnis zwischen ihm und dem Gläubiger der Forderung. Er handelt hoheitlich als Amtswalter. Rechtsgrundlage der Tätigkeit als Gerichtsvollzieher sind die Gerichtsvollzieherverordnung des jeweiligen Bundeslandes und die Geschäftsanweisung für Gerichtsvollzieher. Hinsichtlich seiner Tätigkeiten sind die Vorschriften der Zivilprozessordnung einschlägig. Zur Durchsetzung seiner Befugnisse kann er unmittelbaren Zwang bis hin zur Zwangsräumung und Verhaftung gegen die Schuldner einsetzen, dabei kann er sich im Wege der Amtshilfe der Polizei bedienen.


Exekutor

In Österreich gibt es heute noch die Bezeichnung Exekutor, wörtlich “Vollstrecker”, eine überkommene Amtsbezeichnung, die im übrigen deutschen Sprachraum stark veraltet oder ländlich geprägt klingt. Analog zur Berufsbezeichnung nennt man die Durchführung einer Zwangsvollstreckung Exekution, wobei die dabei entstehende Konnotation von Hinrichtung vielleicht auch erklärt, warum heute die fremdwortliche Bezeichnung Exekutor (mit der Ausnahme Österreichs) nicht mehr gebräuchlich ist.

Anzumerken ist, dass die Exekutionsordnung, das maßgebliche Gesetz für die Exekution, die Begriffe Gerichtsvollzieher oder allgemein Vollstreckungsorgan nennt, nicht jedoch “Exekutor”.


Siehe auch

  • Vollziehungsbeamter


Weblinks

  • Deutscher Gerichtsvollzieher Bund e.V.

Girl Crazy

Girl Crazy ist ein Musical mit der Musik von George Gershwin und Texten von Ira Gershwin. Das Buch stammt von Guy Bolton und John McGowan. Die Rolle der Molly Gray spielte Ginger Rogers, Ethel Merman debütierte in diesem Stück am Broadway. Die erfolgreiche Show machte beide Schauspielerinnen zu Stars. Ginger Rogers wurde hier für Hollywood entdeckt. Im Orchester spielten die späteren Jazzgrößen Benny Goodman, Glenn Miller, Red Nichols, Jimmy Dorsey, Jack Teagarden und Gene Krupa. Die Uraufführung fand am 14. Oktober 1930 im Alvin Theatre (dem heutigen Neil Simon Theatre) in New York statt.
Die deutsche Fassung von Max Colpet ist eine Bearbeitung.

Crazy For You ist eine Neubearbeitung von Girl Crazy mit einem Buch von Ken Ludwig nach Vorlagen von Guy Bolton und John McGowan. Broadway-Premiere war am 19. Februar 1992 im Shubert Theatre. Die deutsche Übersetzung ist von Markus Hertel und Stefan Huber.

Contents


Girl Crazy - Handlung

Danny Churchill, ein New Yorker Entertainer, erbt eine Ranch in Arizona und begibt sich dorthin, um diese zu verkaufen. Vor Ort trifft er die Frau seiner Träume - Molly Gray.
Die allerdings hat die Hosen an und ist nicht auf den Kopf gefallen. Danny bleibt und verwandelt die Ranch in eine Art zweites Las Vegas. Das Geschäft boomt, was Neider und Schmarotzer auf den Plan ruft - so zum Beispiel Dannys ehemaligen Manager Sam Mason, der nicht nur die Kasinobank sprengt, sondern es auch auf Molly abgesehen hat.
Irgendwann findet sich die gesamte Gesellschaft irgendwie auf einer Fiesta in Mexiko wieder, wo es zu einem Raubüberfall, einem scheinbaren Totschlag und einer Verfolgungsjagd kommt. Im Laufe der turbulenten Handlung geht es mit der Liebe von Danny und Molly mal bergauf, mal bergab, bis die beiden schließlich in den Zielbahnhof der Ehe einfahren.


Girl Crazy - die bekanntesten Musiknummern

  • Bidin’ My Time
  • Could You Use Me?
  • Embraceable You
  • I Got Rhythm
  • But Not For Me
  • You’ve Got What Gets Me - von den Gershwins für die 1932er Filmproduktion komponiert


Girl Crazy - Verfilmung

  • 1932 Girl Crazy Regie: William A. Seiter
  • 1943 Girl Crazy Regie: Norman Taurog / Busby Berkeley mit Judy Garland und Mickey Rooney
  • 1965 When the Boys Meet the Girls Regie: Alvin Ganzer mit Connie Francis


Crazy For You - Handlung

Bobby Child, New Yorker Bankierssohn, möchte Schauspieler werden, muss aber eine Hypothek in Nevada eintreiben. Bei der Immobilie handelt es sich ausgerechnet um ein Theater, überdies verliebt er sich auch noch in die Tochter des Besitzers – Polly Baker. Weil er aber Pollys Zuneigung als Geldeintreiber nicht erringen kann, verkleidet er sich als Broadway-Produzent Zangler und stellt mit Hilfe von dessen Geliebter Tess eine Show auf die Beine, die letztendlich nur Erfolg hat, weil der richtige Zangler seiner Tess folgt und eingreift. Bobby indes bekommt seine Polly, weil er sich das ganze Stück über so ehrenhaft verhalten hat.


Crazy For You - Musik

Crazy For You ist mit zusätzlichen Schlagern aus anderen Gershwin-Musicals ausgestattet worden wie z.B. „Shall We Dance“, „Tonight’s the Night“, „They Can’t Take That Away From Me“, „Nice Work If You Can Get It“.


Literatur

  • Charles B. Axton / Otto Zehnder: Reclams Musicalführer, Ditzingen: Reclam 2004, ISBN 3150105609, ISBN 978-3150105603
  • The New York Times. Rezension (Review) der Premiere vom 15. Oktober 1930 von Girl Crazy und vom 20. Februar 1992 von Crazy For You, New York NY 6.1857,14.Sept.ff.
  • The New York Times. Rezension (Review); Concert Version of the Gershwins’ ‘Girl Crazy’, Alice Tully Hall, March 4, 1990


Weblinks

  • Girl Crazy in der Internet Broadway Database (IBDb)
  • Crazy For You in der Internet Broadway Database (IBDb)
  • George & Ira Gershwin Web Site (englisch)
  • Crazy For You - The Guide to Musical Theatre (englisch)
  • Crazy For You - www.felix-bloch-erben.de (Verlag für Bühne, Film und Funk)
  • Rezension vom 27. Oktober 1930 im TIME Magazine zum Start von Girl Crazy (englisch)

Bilderschrift

In einer Bilderschrift sind die Zeichen der Schrift Bilder.

Die einfachste Art einer Bilderschrift nutzt Piktogramme, in denen die Bedeutung des Bildes direkt aus dem Bild ableitbar ist.
Eine universelle Bilderschrift entsteht, wenn die Bilder neben der abbildenden Bedeutung auch noch übertragene Bedeutungen erhalten.
(Ideogramm).

Beispiele für Bilderschriften in unterschiedlichen Kulturkreisen sind:

  • elamische Strichschrift
  • delawarische Hieroglyphen

Folgende Schriftsysteme haben sich aus Bilderschriften entwickelt:

  • ägyptische Hieroglyphen (z. B. wird ein “Haus” oft als Haus <hiero>-pr:Z1-</hiero> dargestellt)
  • Chinesische Schrift


Siehe auch

  • Lautschrift
  • Silbenschrift

James Eckhouse

James Eckhouse (* 14. Februar 1955 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur.

Er hat zwei Söhne:

  • James Gabriel Eckhouse (genannt Gabe)
  • John Alexander Eckhouse (genannt Zander)

Für seine Rolle des „Jim Walsh“ in „Beverly Hills, 90210“ steht James auf Rang 41 der TV Guide Liste der „50 größten TV-Väter aller Zeiten“ (erschienen 20. Juni 2004).


Weblinks

Eckhouse, James
Eckhouse, James
Eckhouse, James
Eckhouse, James
Eckhouse, James

Abenteuer auf der Wildwasser-Ranch

Abenteuer auf der Wildwasser-Ranch vom Regisseur Stuart Margolin, ist ein amerikanischer Film aus dem Jahr 1994.


Handlung

Die Zwillinge Susie und Jessica Martin werden von ihrem Vater Stephen Martin in den Sommerferien auf die Ranch ihrer Großmutter Laura Forester gebracht. Zunächst verbringen die Zwillinge einige schöne Ferientage auf der Ranch.

Doch die Tage der Ranch sind gezählt. Der Großmutter fehlt das Geld zum Bezahlen der Hypotheken, die auf der Ranch lasten. Um an Geld zu kommen, haben die Martin Zwillinge eine Idee. Touristen, die den echten Westen erleben wollen, wären eine ideale Einnahmequelle. Und so wird Squaredance, Westernreiten und Rafting organisiert.

Diese Unternehmungen werden von Bart Gafooley sabotiert. Er plant auf dem Gelände einen Freizeitpark zu errichten. Nachdem die Bemühungen an Geld zu kommen zunächst gescheitert sind, bietet er der Großmutter an das Land zu kaufen. Er gibt an, die Ranch ganz im Sinne der Großmutter weiterzuführen.

Inzwischen sind die Kinder hinter Bart Gafooleys Plan gekommen, können jedoch zunächst den Kauf nicht verhindern. Sie geben allerdings nicht auf, und organisieren neue Investoren, die den „echten“ Westen erleben wollen. Und es gelingt ihnen auch Bart Gafooley den Kaufvertrag wieder abzujagen, bevor dieser einen Nachweis für den Verkauf hat.


Kritiken

„Ein wundervoller Kinderfilm in freundlich-fröhlicher Grundstimmung, der die Idylle der Natur in schönen Bildern feiert und auch vor besinnlichen Momenten nicht zurückscheut.“

Lex. des Internat. Films


Weblinks

  • Bilder aus dem Film

Spanbaum

Das Spanbaumstechen ist ein Kunsthandwerk, das im Erzgebirge ausgeübt wird.


Material

Die Auswahl des Materials ist besonders wichtig. Nur geradlinig gewachsenes Lindenholz ist geeignet.


Herstellung

Zunächst wird ein konischer Rohling des Baums und eine schmale Scheibe, aus der der Fuß hergestellt wird, gedrechselt. Der konische Rohling wird in einen Schraubstock eingespannt und Span für Span wird ringsum mit dem Stecheisen gleichmäßig abgehoben.


Weblinks

Verband Schweizer Privatschulen

Der Verband Schweizer Privatschulen ist eine Organisation, der die Wahrung der Interessen der Schweizerischen Privatschulen und die Sicherung und den Ausbau von deren Qualität als primäres Ziel sieht.

Im Verband sind praktisch alle bekannten Schweizer Privatschulen Mitglied, so das Institut Le Rosey, das Lyceum Alpinum Zuoz oder diverse Schulen mit katholischem Hintergrund, wie die Stiftsschule Engelberg oder das Gymnasium Friedberg.